Feuer & Brot

Feuer & Brot

Podcast von Alice und Maxi. Beste Freundinnen sei…

19. September 2019 #41 Toxische Beziehungen in romantischen Filmen - Stalking ist nicht sexy

#41 Toxische Beziehungen in romantischen Filmen - Stalking ist nicht sexy

Unberechenbar, kontrollierend, emotional instabil, umkommunikativ und aggressiv: Das sind keine Attribute, die ein*e Traumpartner*in unbedingt haben sollte. Vor allem nicht alle auf einmal. Dennoch, vor allem in romantischen Teenie-Filmen haben die männlichen Love-interests oft genau diese Charakterzüge. Ob in Beststellern und Blockbustern wie „Twilight“ oder „50 Shades of Grey“, in Teenie-Romcoms wie „Kissing Booth“ oder „After Passion“ oder Oscar-Filme, wie „A Star is Born“. Uns werden ständig toxische Dynamiken in Beziehungen, als der Gipfel der Romantik und der sexuellen Entfesselung verkauft. Emotionale Manipulation wird normalisiert - als etwas, das man ertragen und aushalten muss. In der Folge schauen wir uns ein paar Beispiele an und ziehen Parallelen zu unseren eigenen Erfahrungen.

#40 Call Out und Cancel Culture - Du bist gestorben! Und dann?

Es gibt Personen des Öffentlichen Lebens, die sind für uns einfach abgemeldet, gestorben, GECANCELT. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Aufgrund von rassistischen Äußerungen, von Slutshaming bis hin zu schwerwiegender Vergehen. Das heißt dann so viel wie: Ihre Kunst wird nicht mehr konsumiert, man beruft sich nicht mehr auf sie. Das Ziel ist, diese Menschen auszuschließen, Bestrafung durch Boykott also. Oft ist das gut so, wichtig und sehr wirkungsvoll, gerade wenn rechtsstaatliche Systeme oder die Politik versagen oder nicht handeln. Aber kann eine beispielsweise eine Person, die z.B. wegen einer problematischen Aussage oder Post in der Vergangenheit in einer Community in Verruf geraten ist sich wieder rehabilitieren? Und wer entscheidet das? Kann man böse Absicht von unbedachten Äußerungen trennen? Wer darf wen eigentlich öffentlich "Outcallen"? Und ist es nicht unfair, dass gerade die Menschen, die sich politisch engagieren ein besonders hohes Risiko tragen, von einem sogenannten Call Out betroffen zu sein? Um Machtverhältnisse, die Chancen und Risiken der sogenannten Call out bzw. Canceling Culture geht es in unserer 40. Folge.

https://www.npr.org/2018/04/13/601971617/the-callout

https://www.sueddeutsche.de/medien/ruetzel-versus-amani-deutungshoheit-schwindet-1.4419299

https://www.sueddeutsche.de/medien/ruetzel-versus-amani-deutungshoheit-schwindet-1.4419299

#39 Digital bias - Auch Computerprogramme können rassistisch sein feat. Nushin Yazdani

Computerprogramme sind neutral, können nicht diskriminieren - das ist oft die Annahme. Aber das stimmt nicht. Erwiesenermaßen. Denn Programme und Algorithmen werden immer noch von uns Menschen gemacht, genauer gesagt, oft von weißen Cis-Männern. Die machen sich selten Gedanken darüber, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz für marginalisierte Gruppen haben kann. Da werden beispielsweise Menschen von Robotern nicht erkannt, fälschlich zugeordnet, sogar entmenschlicht, was Gefahr für Leib und Leben bedeuten kann. Nushin Yazdani kennt sich mit dieser Problematik aus. Sie kennt hat ihre Abschlussarbeit über Bias (Bias = Vorgeingenommenheit, Neigung, Ausrichtung) bei Künstlicher Intelligenz geschrieben. Maxi hat sie in ihrer Wohnung besucht, um mehr zum Thema K.I. zu erfahren, dass uns jeden Tag begegnet, ohne dass wir groß darauf achten. Nushins Erkenntnis: Mit einer diversen Besetzung von Entwickler*innenteams ist es nicht getan. Die strukturellen Probleme fangen viel früher an und reichen viel tiefer.

Ted Talk mit Joy Buolamwini:
www.youtube.com/watch?v=UG_X_7g63rY&t=68s

Mehr zu Nushin:
nushinyazdani.com/

Schreib uns: feuerundbrot@gmail.com

#38 Zurück nach Köln? Ein Spaziergang (Wiederholung von 2016)

Das erste Mal seit Start von Feuer&Brot haben wir es nicht geschafft, eine neue Folge zu produzieren. Zu viel Arbeit. Herrje! Doch das Erfreuliche ist: Wir haben ja schon 37 Folgen - Zeit also ins Archiv zu greifen und nochmal eine alte nachzuhören. Passend zum Wetter gibt es Folge fünf. Da Spazieren wir durch Köln und erzählen von früher. Das hat was Nostalgisches - im doppelten Sinne.

Bei einem Spaziergang erzählen wir Geschichten von damals: Wie alles begann, was bisher geschah und warum sie die Stadt verlassen haben. Welche Gefühle löst die mit Erinnerung gepflasterte Stadt heute aus? Gemischte. Eine Rückkehr kommt für beide erst einmal nicht in Frage.

#37 Dreißig werden - ein angstbesetztes Alter

„Hast du Angst vorm Dreißigsten?“ Sätze wie diesen haben wahrscheinlich nicht nur wir im Vorfeld unseres Dreißigsten zu hören bekommen. Maxi hat ihren nun schon hinter sich, Alice’s runder Geburtstag steht an. Wir beide nehmen’s relativ gelassen, in unserem Bekanntenkreis haben wir es aber schon beobachten können: Der Druck von außen, einem gewissen gesellschaftlich erwünschten Standard gerecht zu werden, steigt vor dem Dreißigsten enorm und - Überraschung - gerade Frauen scheint oft vermittelt zu werden, dass es bergab geht mit ihnen - WTF?
Ist ein Geburtstag für viele eine Gelegenheit zu resümieren und Ziele zu formulieren, so diskutieren wir, wieso da Ängste eine so große Rolle spielen. Die Angst, bald nicht mehr zu den jüngsten (wie die Klatschspalten in Magazinen es darstellen= Begehrenswertesten) zu gehören, die Angst davor, vielleicht allein zu bleiben. Die Angst davor, Karriere zu machen und keine Familie zu gründen, die Angst davor es zu tun und damit unglücklich zu werden. Angst, nirgendwo reinzupassen. Wir gucken uns die Mythen um den Dreißigsten Geburtstag mal an: #biologischeUhr #Karriereleiter #Familiengründung #Beziehungen und familiärer Status; um nur einige Punkte zu nennen, und vieles davon kann tatsächlich einfach weg, ab damit in den Müll und nie wieder rausholen.
Was uns beiden tatsächlich hilft: Banden bilden, sich vernetzen, gegenseitig supporten, sich gute Inhalte von krassen Frauen über Dreißig reinfahren (denn es gibt ihn!) Generell blöde Bemerkungen ignorieren, oder kontern üben. Diese Folge hören.
Mehr Gelassenheit, denn älter werden bedeutet auch am Leben zu sein. Dankbar sein, für jedes Jahr dass wir erleben dürfen.
30 ist voll ok, 40 ist voll ok, 50 und 20 sind auch ok.
Egal ob alleine, mit vielen, mit oder ohne konkrete Idee wie es weitergeht.

Mehr zum Thema älter werden gibts von uns in unserer Folge 22: https://player.fm/series/series-2134924/ep-22-ageism-ubers-alterwerden-feat-mama-feuer-mama-brot-xxBfEoSOZBxu0ohM

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#36 True Crime - Was lieben Frauen daran so sehr?

Das Genre "True Crime" boomt wie noch nie. Wer sich die Podcast Charts anschaut, stellt fest, von "Zeit Verbrechen" bis "Mordlust" - Podcasts, die sich wahre Kriminalfällen vornehmen, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und es kommen täglich neue dazu. Aber wusstet ihr: True Crime fasziniert vor allem Frauen: Mit 81% Leserinnen ist z.B. "Stern Crime" schon fast ein Frauenmagazin. Was aber reizt Frauen so sehr an diesem Genre? Konsumieren sie True Crime, weil sie Angst haben, selbst Opfer zu werden? Können wir aus diesen Serien, etwas über die Psychologie von Täter*innen erfahren oder ist es einfach spannend, da es wirklich stattgefunden haben könnte?

Wir leben in einer Gesellschaft, in welcher sexuelle Übergriffe und Frauenmorde voyeuristisch dargestellt, zur Prime Time im Fernsehen gezeigt und fetischisiert werden. Auch viele dieser "wahren" Verbrechensserien handeln oft davon, von „genialen“ Psychopathen und ihren Taten, von sexueller Gewalt und meist auch ohne, das Problem von struktureller Gewalt gegen Frauen im Generellen zu thematisieren.

In dieser Folge stellen wir einige Thesen auf, woher die weibliche Begeisterung für dieses Thema kommen könnte und warum es wichtig ist, sowohl die Erzählweise, als auch die Produktion und die Ausrichtung eines jeden Crime-Podcasts zu betrachten und diese zu hinterfragen. Wir verraten euch: welche True Crime Podcasts finden wir selber gut, interessant und gut gemacht und welches ist der eine, sehr erfolgreiche True Crime Podcast, vor dessen unbedachtem Abfeiern und Empfehlen Maxi euch alle warnen möchte.

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TRUE CRIME:
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/krimi/mord-im-trend-warum-das-true-crime-genre-boomt-15619769.html

https://www.brandwatch.com/blog/react-podcast-audiences/

https://www.piqd.de/videos-podcasts/true-crime-podcasts-aus-deutschland-eine-ubersicht

ZU S. RÜCKERT:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/feminismus-und-opfer-kolumne-von-margarete-stokowski-a-1076835.html
https://www.zeit.de/2016/06/junge-frauen-karriere-familie-sabine-rueckert

https://meedia.de/2011/04/12/der-mediale-missbrauch-im-fall-kachelmann/

Caroline Würfel, Streitschrift zu #Metoo https://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-kulturszene-berlin-schweigen-brief
Antwort von S.Rückert: https://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexuelle-belaestigung-journalismus-kritik-recherche-kulturszene-berlin
Antwort von J. Augstein: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/debatte-um-sexuelle-gewalt-und-sexismus-rache-ist-blutwurst-a-1179546.html

#35 AUSSEHEN - Lookismus, die innere Stimme und die äußeren Einflüsse

In Folge 35 beschäftigen wir uns mit einem allgegenwärtigen Thema, welches doch gar nicht so einfach zu greifen ist: mit AUSSEHEN. Soll egal sein, ist es aber meist nicht, machen wir uns nichts vor. Einerseits individuell in unserer Wahrnehmung, andererseits von klein auf geprägt, durch unser Umfeld, durch Bilder und dadurch, wie die Gesellschaft auf uns reagiert. Ähnlich wie in unserer Folge zur Selbstliebe fragen wir uns, wie wichtig ist sie und wie erreichen wir sie: Die Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen? Fest steht: als attraktiv empfundene Menschen haben es leichter, sie bekommen eher Jobs, werden positiver eingeschätzt und ihnen werden Fehler öfter und schneller verziehen. Außerdem vermittelt die Gesellschaft gerne: wer "schön" ist, ist auch glücklich. Soziale Medien wie Instagram & Co vermitteln uns primär ein sehr einseitiges Bild von Schönheit und lassen uns glauben, wir können durch genug den Einsatz von Geld, Blut, Schweiß und Schmerzen diesem Ideal näher kommen - aber wo hört Empowerment durch Selbstoptimierung der Äußerlichkeiten auf und wie können wir unsere ganz individuelle Wahrnehmung von Schönheit stärken, im Angesicht von perfekt retuschierten Bilder nicht verzweifeln und aufhören, auf andere herabzuschauen? Und wenn wir andere bewerten, wie wirken sich Kapitalismus, struktureller Rassismus und Klassismus auf unseren eigenen Geschmack aus? Ob wir wollen oder nicht, Aussehen ist ein relevantes Thema und wir wären nicht Feuer & Brot, wenn wir dass ganze nicht auf einer politischen Ebene betrachten würden.

Coverbild: "Little Girl Looking Mirror" - William Adolphe Bouguereau

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#34 Angeboren oder Anerzogen - Was macht Geschlecht aus?

"Frauen sind so, Männer sind so" - wir alle sind mit solchen oder ähnlichen Aussagen und Annahmen zu unserem biologischen Geschlecht aufgewachsen und fragen uns in dieser Folge: Wie viel davon stimmt eigentlich?
Im Englischen unterscheidet man nicht umsonst zwischen "Sex" und "Gender", hat zwei verschiedene Worte für "Geschlecht", eine Unterscheidung, die uns im Deutschen nicht nur auf sprachlicher Ebene fehlt, denn wir möchten unterstreichen: die geschlechtliche Identität eines Menschen setzt sich aus viel mehr zusammen als nur den Geschlechtsorganen. Klar, Hoden und Uterus sind unterschiedlich, Gehirne jedoch fast gar nicht. Mit der Aussage, es gäbe nur zwei Geschlechter, machen es sich auch 2019 noch viele zu leicht, und anderen schwer, immerhin gibt es seit 2018 in Deutschland endlich eine dritte Option im Geburtenregister. Denn es gibt tatsächlich viele Kulturen die schon lange mehr als zwei Geschlechter in ihrer Gesellschaft akzeptieren, es gibt Menschen, die Bewusst mit diesen Geschlechtsidentitäten spielen und sie als Performance ausleben, wie z.B. Dragqueens und Kings und es gibt Menschen, die sich nicht mit dem Geschlecht identifizieren können, das sie bei Geburt zugeordnet bekommen haben. Nichts schließt sich gegenseitig ein oder aus, Gender ist vielfältig. Wir wagen uns in dieser Folge an einen kleinen Grundkurs in Genetik, sprechen über unterschiedliche Sichtweisen auf Geschlecht, über #Kindererziehung und erkennen einmal mehr: es gibt noch viel zu tun!

Zum Weiterhören:

@nprhiddenbrain
Hidden Brain: The Edge of Gender
@radiolab
Radio Lab / Gonads: X & Y

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BONUS EPISODE #33.2 Kulturelle Aneignung - Feedback + Fragen

Wir hatten es schon geahnt: Zu unserer letzten Folge kam besonders viel Feedback. Lange und kurze Nachrichten, emotionale oder kritische Nachfragen. Wir bedanken uns dafür und möchten in dieser kleinen Feedback-Folge kurz nochmal auf einige Punkte eingehen, Dinge erläutern und offene Fragen klären.

Auf die nächste "richtige" Februar Folge mit einem neuen Thema könnt ihr euch nächste Woche freuen. Alles Liebe, A + M

Mehr von Denise M'Baye: "Die kleine schwarze Chaospraxis" / "Und du so" / "Der erste Sinn"

Lesetipps zum Thema "Kulturelle Aneignung":
- Tupoka Ogette "Exit Racism"
- "Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche" Eddo-Lodge
uvm.

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#33 über Kulturelle Aneignung, Blackfishing und "Digital Blackface"

"Kim Kardashian ist die Königin des Dutch Braid: In unterschiedlichsten Varianten trägt sie die raffinierten Zöpfe privat oder auf dem roten Teppich." - So schrieb es 2016 wahrscheinlich nicht nur Bunte.de. Aber Moment mal, haben wir richtig gehört? Kim Kardashian die Königin der "Zöpfe"? und was ist bitte ein "Dutch Braid"? Unserer Irritation zugrunde liegt ein Thema, welches wir schon lange auf unserer Themenliste hatten und welchem wir uns nun, kurz vor Karneval ausgiebig widmen möchten: "Cultural Appropriation" auf deutsch "kulturelle Aneignung", bezeichnet das sich Bedienen und im Zweifel reproduzieren anderer Kulturen, ohne der Geschichte oder Bedeutung Respekt, Rücksicht, oder wenigstens die Urheber-Credits zu zollen. Vom Federschmuck auf dem Coachella, zum Goa-Bindi in den 90gern aber auch das "Aztekenmuster" auf den Kissen bei Urban Outfitters, wenige machen sich beim Konsum solcher Güter Gedanken darüber, wo diese eigentlich herkommen und ob es nicht vielleicht sogar Menschen verletzt. Im schlimmsten Fall verdienen andere sich daran eine goldene Nase, während die eigentlichen Vertreter*innen besagter Kultur in ihrer Herkunft und Geschichte ignoriert oder sogar stigmatisiert werden.

Wir schauen uns in dieser Folge verschiedene Aspekte von kultureller Aneignung an, erklären warum keiner dem Brauch des Sternensängerkönigs mit schwarz angemaltem Gesicht eine Träne nachweinen sollte und sprechen über das Internet-Phänomen "Blackfishing" - also weiße Influencerinnen, die sich so darstellen als seien sie Women of Color und warum auch das oft problematisch ist. Generell eine gute Regel zum hinter die Ohren schreiben: "My Culture is not a costume". Danke.

Weiterbilden:
https://www.deutschlandfunk.de/popkultur-debatte-was-ist-kulturelle-aneignung.1184.de.html?dram:article_id=397105

https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/

https://www.youtube.com/watch?v=d6Y5cARFJw8
https://www.youtube.com/watch?v=TOHWpH792dg
https://www.youtube.com/watch?v=KXejDhRGOuI

https://knowyourmeme.com/memes/digital-blackface

https://www.theguardian.com/culture/2018/jul/08/why-are-memes-of-black-people-reacting-so-popular-online

Cosplayerin with no boundaries: @kieraplease

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